Alberschwende ist die Schießbude der Westliga

RLW-Schlusslicht Alberschwende ist die Schießbude der Westliga. In 24 Meisterschaftsspielen mussten die Wälder 67 (!) Gegentreffer einstecken, also 2,79 Tore pro Schnitt. Allein in den fünf Frühjahrspartien hat Alberschwende 20 Gegentore hinnehmen müssen. Ein halbes Dutzend Tore, also eine 0:6-Schlappe erlitten Christoph Sohm und Co. in Kufstein. Acht Mal nicht gewonnen und Alberschwende wird die miserable Defensivleistung zum Verhängnis. In Kufstein erhielt Alberschwende-Standardgoalie Julian Hinteregger schon nach 17 Minuten wegen Torraub die Rote Karte. Sein Ersatz Patrick Stuhlmaier konnte die Gegentore auch nicht verhindern.

FC Kufstein – Holzbau Sohm FC Alberschwende 6:0 (4:0)

Kufstein-Arena, 80 Zuschauer, SR Porkert (S)

Torfolge: 8. 1:0 Marco Hesina, 10. 2:0 Daniel Wurnig, 19. 3:0 Mathias Treichl (Foulelfmeter), 32. 4:0 Marco Hesina, 51. 5:0 Stefan Hussl (Foulelfmeter), 78. 6:0 Lovre Knezevic

Gelbe Karten: 44. Jan Gmeiner, 50. Kilian Sohm (beide Alberschwende), 67. Schönauer, 80. Kaymaz (beide Kufstein), 89. Bjelica (Alberschwende/alle Foulspiel)

Rote Karte: 16. Hinteregger (Alberschwende/Torraub)

FC Kufstein: Tauber; Erb, Kaymaz, Schlichenmaier, Marasek; Treichl (46. Theiner), Schönauer, Wurnig (65. Pfeifer), Hussl, Hesina (56. Knezevic); Bicer

Holzbau Sohm FC Alberschwende: Hinteregger; Küer, Ilmer, Christoph Sohm, Spettel (17. Stuhlmaier); Maldoner, Kilian Sohm (58. Bjelica), Bodemann, Jan Gmeiner; Sem Kloser, Dönmez (39. Kohler)

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