Ferdinand Fink: "Wollen in der Westliga bleiben"

"Wenn wir auf sportlicher Ebene den Ligaerhalt bei der Premiere schaffen, werden wir auch in der höchsten Amateurklasse Österreichs in der nächsten Saison 2018/2019 spielen. Ein Verzicht auf die RLW-Teilnahme und die freiwillige Rückkehr in die Vorarlbergliga oder gar in die Landesliga laut den VFV-Auf und Abstiegsbestimmungen kommt für uns sicher nicht in Frage", sagt FC Alberschwende-Obmann Ferdinand Fink. Allerdings ist die Anzahl an Absteigern in dieser RLW-Meisterschaft immer noch unklar, weil die Ligareform für die zweite Liga ab Sommer 2018 vielen Klubs noch Kopfzerbrechen bereitet. Es könnten nach derzeitigem Stand auch zwei Klubs aus der Westliga den bitteren Weg in die Landesverbände antreten müssen. Dann wäre auch Aufsteiger Alberschwende zur Zeit Absteiger. Vorerst müssen die Wälder im letzten Auswärtsspiel über dem Arlberg im Herbstdurchgang nach Schwaz und die Trauben hängen dort hoch. Vor allem Torjäger Thomas Pichlmann (schoss mehr als fünfzig Prozent aller Treffer für Schwaz) gilt es für die Defensive der Alberschwender in den Griff zu bekommen. Alberschwende hat sechs von acht Zählern bisher auswärts geholt. Zum Herbstfinish genießt die Elf von Langzeitcoach Goran Milovanovic-Sohm dann gleich viermal Heimrecht.

SC Schwaz - Holzbau Sohm FC Alberschwende Samstag

Silberstadt-Arena, 16 Uhr, SR Struz (S)

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